Die Macht der Videos auf Ihre zukünftigen Mitarbeiter

Bewerber und Kunden sind neugierig. Sie möchten gerne mehr über Ihr Unternehmen wissen.  Aber Sie können selbst entscheiden, welches Bild Sie abgeben.  

Gehen Sie davon aus, dass die nachwachsende Generation an Fachkräften und Talenten immer besser über ihre Wunscharbeitgeber informiert ist. Heute wird das Image einer Firma  über Internetportale, Blogs und stark über die Social Media Kanäle kommuniziert. Und genau an der Stelle spielen Social Media ihre Vorzüge aus: Wer hier authentische Geschichten erzählt, kann sich als Arbeitgeber im Kampf um gute Bewerber ungeahnte Vorteile verschaffen. Das gilt natürlich auch generell für das Image in der Kundenbeziehung.  Unterschätzen Sie nicht die Macht der Videos auf Ihr Image. recruitment Logo

Hier die wichtigsten Tipps für eine gute Aussenwirkung:

  • Blick hinter die Kulissen: Der Klassiker für Bildergeschichten schlechthin. Zeigen Sie Impressionen von wichtigen Firmenevents (auch vorher und nachher), von Meetings, Jubilanten oder aus der Kaffeeküche. Das pralle Leben eben.
  • Bildertagebuch wechselnder Mitarbeiter: Warum nicht jede Woche einem anderen Kollegen das Smartphone in die Hand drücken, auf dem ein bestimmter Instagram-Account vorinstalliert ist und ihn in einer Art Fotoblog über seinen Alltag berichten lasssen? Das illustriert nicht nur besonders anschaulich und glaubwürdig ein Job- oder Praktikum-Profil, sondern auch die offene Firmenkultur.
  • Ablauf des Rekrutierungsprozesses: Begleiten Sie exemplarisch alle Stationen, die ein Bewerber bis zur Jobzusage durchlaufen wird. So können sich die Kandidaten bildhaft vorstellen, was und wer sie erwartet.
  • Video-Statements: Lassen Sie doch mal Ihre Mitarbeiter ein kurzes Statement auf Facebook veröffentlichen, oder eine Abteilung in einer Minute vorstellen. Seit die Instagram-App auch bis zu 15 Sekunden lange Video-Clips aufnehmen kann, lassen sich darüber auch Kurzinterview-Serien mit Mitarbeitern hochladen – beispielsweise zur immer gleichen Frage: „Warum arbeitest du gerne für…?“
  • Szenen aus dem Alltag: Es muss ja im Büro nicht immer bierernst zugehen. In den meisten Unternehmen tut es das auch nicht – und das macht sie sehr sympathisch. Zeigen Sie also ruhig auch die kleinen witzigen Szenen: Kollegen, die morgens am Kaffeeautomaten anstehen, Großraumbüroschlachten mit Aktengummis, Call-a-Pizza am Schreibtisch, …
  • Hobbies & Tiere: Lassen Sie es noch mehr menscheln, indem Sie Ihre Mitarbeiter bitten, ihre Hobbies in einem Foto darzustellen. Oder Sie zeigen in einer weiteren Serie, welche Haustiere die Kollegen haben. Nicht zufällig ist Katzencontent und Tierliebhaberei im Internet so populär.

Solche authentischen Einblicke in die Arbeitswelt und Fotoserien sollten natürlich nicht einfach nur stumm hochgeladen werden, sondern idealerweise stets mit kurzen Kommentaren und ein bis zwei #Hashtags versehen werden. So werden sie sichtbarer, und es erhöht nachweislich auch die Interaktion. Damit bekommen Sie eine social media Strategie.

Wichtig ist in erster Linie die Authentizität, hier kommt es weniger auf  top Video Qualität an, als auf die wahre Geschichte.  Ich hoffe, ich habe Sie zum Nachdenken gebracht, denn es muss ja auch erst Mal  eine gute Firmenkultur vorherrschen, damit man das entsprechende Image transportieren kann. Wenn Sie Fragen dazu haben, oder einen kleinen Workshop brauchen, um Ihre Mitarbeiter fit for Video zu machen, rufen Sie mich bitte an.  So ein Workshop macht viel Spaß, nimmt den Mitarbeitern die Angst vor der Kamera und bring Ihnen langfristig  tolle Außenwirkung.

 

Ein gutes Beispiel dafür finden Sie hier:  Video AZUBI-FILM